Sunseeker Elite stellt die Profi-Mähroboter für Flächen bis 8.000 m² vor
Neu sind der X8 für Flächen bis 4.000 m² und der X8 Plus für bis zu 8.000 m². Sie schließen die Lücke zwischen Hausgarten und Sportplatz und
übernehmen die Technik der Flaggschiffe X9 und X9 Plus.
Die neuen Mähroboter X8 und X8 Plus bringen Sensorfusion, Wärmebildkamera und Kantenschnitt bis auf 0 cm in die Klasse bis 8.000 m² und ergänzen die Flaggschiffe X9 (12.000 m²) und X9 Plus (24.000 m²)
Drei Neuerungen
Eine Navigation, die drei Ortungssysteme kombiniert und den Roboter auch unter Bäumen und an Gebäuden nicht stehen bleiben lässt. Eine Wärmebildkamera, die den Nachtbetrieb mit dem Artenschutz versöhnt, und ein Kantenschnitt, der den zweiten Arbeitsgang mit dem Freischneider überflüssig macht.
Lückenschließer
Ein großer Teil der gewerblich gepflegten Grünflächen liegt zwischen 4.000 und 8.000 m². Wer solche Objekte betreut, musste bisher entweder ein Consumer-Gerät einsetzen, das dem Dauerbetrieb nicht gewachsen ist, oder ein Profigerät bezahlen, das für die Fläche überdimensioniert ist. X8 und X8 Plus schließen diese Lücke mit der Plattform des X9:
Enge Kurven
4WD-Allradantrieb mit gelenkter Hinterachse, große Stollenräder und ein Aufbau für den täglichen Einsatz.
Der 4WD-Antrieb bringt die Kraft auf alle vier Räder und sorgt auch auf nassem Gras für Vortrieb, die gelenkte Hinterachse lässt den Roboter enge Kurven fahren, statt sich auf der Stelle zu drehen, was Wendespuren vermeidet.
Steigfähigkeit
Mit einer Steigfähigkeit von 80 Prozent (39°) also 80 cm Höhenunterschied auf einem Meter Strecke, gehören Böschungen, Lärmschutzwälle und Hanglagen zum Mähplan und nicht mehr zur Handarbeit. X8 und X8 Plus orientieren sich mit AONavi 3.0, einer Kombination aus drei Systemen. nRTK ist eine Satellitenortung, die auf wenige Zentimeter genau arbeitet und ihre Korrekturdaten über das Mobilfunknetz erhält, eine eigene Antenne am Objekt ist nicht nötig. Der Solid-State-LiDAR ist ein Laserscanner ohne bewegliche Teile, der die Abstände zu Bäumen, Wänden und Hindernissen misst. Und die Stereokamera sieht mit zwei Objektiven räumlich, ähnlich wie ein Augenpaar. Aus diesen drei Quellen erstellt der Roboter eine präzise Karte des Geländes. Steht einmal kein Satellitensignal zur Verfügung, übernehmen Laser und Kamera. So findet sich der Roboter in jeder Umgebung zurecht, von der offenen Sportfläche bis zum verwinkelten, verschatteten Innenhof, und mäht einfach weiter.
Sicherheit durch Körperwärme
Nachts mähen, ohne den Igel zu gefährden Schulhöfe sind tagsüber belegt, Sportplätze bespielt, Parks besucht. Die freie Mähzeit liegt nachts, und genau dann sind Igel und andere Gartenbewohner unterwegs. Weil sie bei Gefahr erstarren, statt zu fliehen, gelten nächtliche Mähroboter als Risiko für den Artenschutz. Die Wärmebildkamera von Sunseeker Elite arbeitet wie ein Nachtsichtgerät und erkennt Lebewesen nicht an Form oder Farbe, sondern an ihrer Körperwärme, auch im hohen Gras und bei völliger Dunkelheit. Der Roboter stoppt und weicht großräumig aus. Beim X8 Plus, X9 und X9 Plus ist die Kamera serienmäßig an Bord, für den X8 gibt es sie als Zubehör. Betreiber gewinnen so die Nachtstunden als Mähzeit zurück und haben gegenüber Auftraggebern und Behörden ein belastbares Argument.
Kein Kantenschnitt
Nie wieder Kanten nachschneiden. In der Kalkulation eines Pflegeauftrags ist die Fläche selten das Problem, der Rand schon. Entlang von Mauern, Zäunen und Bordsteinen bleibt ein Streifen stehen, den ein Mitarbeiter mit einem Freischneider nacharbeitet. EdgeZero ist ein seitlicher Trimmerkopf, der genau diese Kante übernimmt und bis auf 0 cm heranschneidet. X8 und X8 Plus nutzen EdgeZero 2.0, das sich in fünf Stufen von 40 bis 80 mm exakt an die Schnitthöhe der Fläche angleichen lässt, damit Rand und Rasen ein Bild ergeben. Der zweite Arbeitsgang, der auf Repräsentationsflächen oft länger dauert als das Mähen selbst, entfällt.
Bildquelle: Sunseeker