Weniger Versiegelung, mehr Gestaltung
Mit neuen Rasenlochklinkern erweitert GIMA die gestalterischen Möglichkeiten versickerungsfähiger Flächen deutlich. Unterschiedliche Lochgeometrien – von klaren, grafischen Strukturen bis hin zu einer kieselartigen Terrazzo-Optik – ermöglichen differenzierte Flächenbilder zwischen Raster und Natürlichkeit. Ergänzt wird das Spektrum durch Recyclingklinker im Riegelformat, die moderne Verlegearten wie Fischgrät mit nachhaltigen Materialkonzepten verbinden.
Im Fokus des GaLaBau-Auftritts stehen die gestalterischen Potenziale der Rasenlochklinker. Unterschiedliche Lochbilder ermöglichen ein breites Spektrum an Flächenwirkungen – von klaren, geometrischen Strukturen bis hin zu organisch aufgelockerten Belägen. So lassen sich befestigte Flächen funktional und zugleich differenziert in ihr Umfeld einbinden.
Grafische Lochbilder
Für präzise, grafisch geprägte Flächen bietet GIMA Rasenlochklinker im Format 140 × 140 mm mit unterschiedlichen Lochgeometrien: kreisrunde Öffnungen in variierenden Durchmessern sowie quadratische Lochbilder – jeweils in drei Varianten. Der Lochanteil beträgt bis zu 25 Prozent.
Für lebendige Flächen
Ein besonderes Highlight ist ein Rasenlochklinker mit kieselartiger Lochung in Terrazzo-Anmutung. Die an natürliche Kiesstrukturen erinnernde Geometrie erzeugt ein lebendiges, nahezu organisches Flächenbild. Mit einem Format von 240 × 240 × 100 mm und einem Lochanteil von rund 30 Prozent entsteht eine eigenständige, natürliche Wirkung.
Neben der Gestaltung erfüllen die neuen GIMA Rasenlochklinker hohe funktionale Anforderungen: Die durchgängige Einbautiefe von 100 mm gewährleistet die notwendige Standfestigkeit auch bei befahrenen, hoch belasteten Flächen bis hin zum Schwerverkehr. Die offene Struktur ermöglicht die direkte Versickerung von Niederschlagswasser und trägt zur Reduzierung versiegelter Flächen bei. Verlegehilfen unterstützen eine effiziente Ausführung. Alle Varianten sind zudem in den GIMA Farbwelten sowie in projektspezifischen Sonderfarben erhältlich.
Bildquelle: Alexander von Wiedenbeck